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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - 猈fentliche Verwaltung, Note: 1,0, Universit酹 Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern sich eine Autonomiever鄚derung durch einen Rechtstr輍erwechsel auswirkt, soll im Rahmen dieser Arbeit analysiert werden. Vor diesem Hintergrund bezieht sich die Arbeit auf die Forschungsfrage: Welchen Effekt hat ein Rechtstr輍erwechsel auf die Autonomie von Hochschulen? Zur Beantwortung der vorangegangenen Frage wird die Autonomie nieders踄hsischer Hochschulen anhand konkreter Analysedimensionen bewertet. Nachdem im zweiten Kapitel die Grundstruktur nieders踄hsischer Hochschulen sowie die des Stiftungsmodells skizziert wurde, werden in Kapitel drei die zentralen Begrifflichkeiten dargestellt und das Ph鄚omen der beh顤dlichen Autonomie im Rahmen des Prinzipal-Agent-Ansatzes aufgezeigt. Weiterhin werden zentrale Autonomiedimensionen identifiziert, welche die Basis f die vorliegende Arbeit bilden. Im vierten und fften Kapitel werden die ermittelten Autonomie-Dimensionsfaktoren auf die Stiftungshochschulen in Niedersachsen angewandt, analysiert und interpretiert. Hochschulen stehen mehr denn je im internationalen Wettbewerb um die besten Wissenschaftler . Zur L飉ung dieser Wettbewerbsproblematik beziehen sich hochschulpolitische Reformans酹ze in den letzten Jahren vermehrt auf die Ausgestaltung institutioneller Autonomie und Deregulierung. Die Intention: Effizientere Aufgabengestaltung durch unternehmerisches Denken und eine gr?ere Staatsferne. Seit den 1970er Jahren lassen sich im Hochschulsystem in Deutschland bereits starke Autonomiebestrebungen und Entstaatlichungsaspekte im Gesetzessystem verzeichnen. So erm鐷licht es der nieders踄hsische Gesetzgeber, die Hochschulen von einer staatlichen Einrichtung in eine Tr輍erschaft einer 鐪fentlich-rechtlichen Stiftung zu erfren und demnach eine Entstaatlichung der Hochschulen in Bezug auf die Tr輍erschaft zu vollziehen. Durch diese neue, auton