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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: Sehr Gut, Universit酹 Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bezlich der Zurechnung des Gehilfenverhaltens an die Wohnungseigentergemeinschaft ist zu pren, ob eine vertragliche Erflungsgehilfenhaftung nach 1313a ABGB oder eine deliktische Besorgungsgehilfenhaftung nach 1315 ABGB vorliegt. Auch ein m鐷liches Organisations-, Auswahl- oder 鈁erwachungsverschulden des Verwalters ist in Betracht zu ziehen. Weiters ist nach dem in der jeweiligen Situation und Konstellation gebotenen Sorgfaltsma stab hinsichtlich der Verrichtung des Winterdienstes zu fragen. Durch Heranziehen von Fachartikeln, Entscheidungen des OGH und Rechtss酹zen werden die aufgeworfenen Fragestellungen abgehandelt. Bei einem entstandenen Schaden aufgrund unzureichend durchgefrten Winterdienstes ergeben sich haftungsrechtliche Problematiken und Fragestellungen. Es wird in dieser Seminararbeit betrachtet, aufgrund welcher gesetzlichen Grundlagen und in welchem Ausma die Wohnungseigentergemeinschaft auf den mit ihrer Liegenschaft in Zusammenhang stehenden Wegen f die Durchfrung von Winterdienstarbeiten wie Schneer酳mung und Verwendung von Streumitteln zu sorgen hat. Als gesetzliche Regelungen f die Besorgung des Winterdienstes lassen sich 93 Stra enverkehrsordnung (StVO), aufgrund der 93 Abs 4 und 94 d Z 18 StVO ergangene ortspolizeiliche Verordnungen einer Gemeinde und die Wegehalterhaftung nach 1319a ABGB heranziehen. Zudem ist zu fragen, ob und welche vertraglichen Beziehungen zwischen der Wohnungseigentergemeinschaft, dem Verwalter und der gesch輐igten Person vorliegen und welche Rolle die 鈁ertragung der Winterdienstarbeiten auf ein Fremdunternehmen spielt. Von der 鈁ertragung der Schneer酳m- und Streuarbeiten auf ein Fremdunternehmen abzugrenzen ist auch die Erledigung dieser durch einen als Hausmeister angestellten Wohnungseigenter. Dabei ist zu erlegen, ob