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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich P輐agogik - P輐agogische Psychologie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universit酹 Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit besch輎tigt sich mit der Frage des besonderen Zusammenhangs von Freiheit und Zwang bei Immanuel Kant in dessen Vorlesung er P輐agogik. Zwang - die gesellschaftliche Bedeutung dieses Wortes ist in den meisten F鄟len stark negativ konnotiert. Jemanden zwingen scheint gesellschaftlich stets zu bedeuten, dass jemand etwas gegen seinen eigenen Willen ausfrt, z.B. weil eine Person mehr oder minder von der Zwang ausenden Person abh鄚gig ist, und dass aus dieser Zwangssituation nichts Positives entstehen kann. Das hei t, durch Zwang wird die Freiheit einer Person selbstbestimmt entscheiden zu k霵nen, z.B. etwas Bestimmtes tun oder nicht tun zu wollen, eingeschr鄚kt. Kant formulierte in seiner Schrift zur Vorlesung er P輐agogik die h酳fig zitierte Frage, wie die Freiheit bei dem Zwange zu kultivieren sei, die angesichts der aufgezeigten p輐agogischen Haltung, nach der keine Erziehung ohne Zwang m鐷lich ist, auch heute noch aktuell ist. Dies l酲st eine detaillierte Analyse seiner Vorlesungsschrift sinnvoll erscheinen.