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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1.0, FernUniversit酹 Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit erl酳tert den Themenwechsel von der Bestimmung des Gerechtigkeitsbegriffs hin zur 闥onomischen Pr鄝isse der Staatsgrdung. Dabei wird auf Platons Ideenlehre und den Gerechtigkeitsbegriff nur soweit eingegangen, wie es zum Verst鄚dnis der 闥onomischen Themen notwendig ist. Das Aufzeigen der Ausrichtung des Textes an der "Idee des Guten", l酲st scheinbar blo -闥onomische Themen wie "Arbeitsteilung" oder "Besitz" als Momente eben dieser Ausrichtung erkennen und verschr鄚kt sie mit dem Gerechtigkeitsbegriff. Alle 闥onomischen Konzepte realisieren die Vorstellung, dass der Bger mit all seinen dinglichen Bedfnissen erst in einem auf das Gemeinwohl hin ausgerichteten Staat sein individuell gelungenes Leben (εὐδαιμονία) fren kann. Als Hindernis auf diesem Weg sieht Platon die Ma losigkeit des einzelnen, die als "Problem des 珶onomischen" das eigentliche Thema der Hausarbeit darstellt. In einer von expansiver Wirtschaft bestimmten Stadt zeigen sich die Folgen des Verlangens nach Luxus und Annehmlichkeiten. Platons "Politeia" gilt als eines der bedeutendsten Werke der politischen Philosophie, nicht aber der 闥onomischen. In Beschreibungen und Zusammenfassungen werden die Bestimmung des Gerechtigkeitsbegriffs und die politische Konzeption eines Staats als die wesentlichen Themen der "Politeia" genannt, w鄣rend auf die 闥onomischen Inhalte bestenfalls beil酳fig eingegangen wird. Das ist insofern erraschend, als sich die konzeptionelle Staatsgrdung in der "Politeia" zuallererst auf 闥onomische Pr鄝issen grdet, die so wirkm踄htig sind, dass sie die Entwicklung des Staates nachhaltig pr輍en. Es gibt also gute Grde, sich mit den 闥onomischen Themen der "Politeia" zu befassen und die Konzeption eines idealen Staats auf seine wirtschaftlichen Grundbedingungen hin zu untersuchen. Es z