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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Portfolioarbeit wird Soziale Arbeit und Beratung im Zwangskontext vorgestellt. Im ersten Abschnitt wird der Begriff "Zwangskontext" definiert. Dabei werden die Kontaktaufnahme zum Sozialen Dienst und die Faktoren, die Motivation zur Mitarbeit der KlientInnen beeinflussen, fokussiert. Anschlie end werden das "doppelte Mandat" und der "Trialog" n鄣er erl酳tert. Im zweiten Abschnitt werden sowohl ff Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit vorgestellt als auch erweisende Instanzen oder Auftraggeber, die im unterschiedlichen Ma e mit Merkmalen von Zwangskontexten behaftet sind und jeweils andere Interventionsm鐷lichkeiten bieten. Im dritten Abschnitt wird dargestellt, inwiefern "Unfreiwilligkeit" und "Widerstand" von KlientInnen als L飉ungsverhalten angesehen werden k霵nen. Anschlie end wird erl酳tert, welche Konsequenzen sich aus dieser Perspektive f das professionelle Handeln ableiten lassen. Im letzten Abschnitt wird dargestellt, wie aus BesucherInnen freiwillige und f ein Ziel motivierte KlientInnen werden k霵nen. Dabei wird auf Vorgehensweisen wie das "Joining", auf Fragetechniken wie das zirkul酺e Fragen oder auch auf Haltungen der SozialarbeiterInnen in der Eltern-Kind-Einrichtung eingegangen. Dies wird in einem fiktiven m鐷lichen Dialog exemplarisch dargestellt.