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Inwieweit stellt die Hypothese des Philosophen G.W. Leibniz von der vorher festgelegten Harmonie eine L飉ung f die Widersprhe der kartesianischen und newtonschen Denkweise in Bezug auf das Problem der Bewegung von belebten und unbelebten K顤pern dar? Unsere Forschung zielt darauf ab, diese Frage zu beantworten. Der Begriff der Bewegung war zu Beginn der modernen Naturphilosophie problematisch, weil Descartes auf der Grundlage seiner Metaphysik der verschiedenen Substanzen einen kausalen Interaktionismus postulierte, der, wenn er als konsistente Theorie akzeptiert wde, zu schwerwiegenden Verst?en gegen die universellen Naturgesetze fren wde, insbesondere gegen den Grundsatz der Erhaltung der Gesamtmenge der Bewegung. Newton versucht, die kartesische Philosophie der Bewegung unbelebter K顤per zu widerlegen, indem er einen Begriff des absoluten Raums annimmt, dessen wichtigste ontologische Merkmale die Unabh鄚gigkeit der K顤per und ihre v闤lige 櫬nlichkeit sind. Wir erpren die Debatte er das Problem der Bewegung in der Philosophie von Descartes, Newton und Leibniz, ausgehend von der Pr鄝isse, dass die Metaphysik die Grundlage der Physik sein sollte.