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Die Monografie widmet sich einem aktuellen Thema der Suizidologie - der M鐷lichkeit der Vorhersage von Suizidversuchen auf der Grundlage einer Analyse der Rolle bestimmter psychologischer Merkmale, insbesondere der Hoffnungslosigkeit, im Zusammenhang mit negativen Stressereignissen (Lebensstress). Anhand der Methode der Strukturgleichungsmodellierung wird gezeigt, dass M鄚ner, die Suizidversuche begehen, in zwei Gruppen unterteilt werden k霵nen, von denen die eine st酺ker von akutem Stress abh鄚gt, w鄣rend die andere st酺ker von frkindlichen traumatischen Stresserlebnissen gepr輍t ist. 櫬nliche Gruppen (mit geringerer statistischer Signifikanz) lassen sich auch bei Frauen feststellen. Die Analyse zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Suizidversuchs weniger durch das formale Ausma der zu einem bestimmten Zeitpunkt akkumulierten emotionalen Belastung bestimmt wird als vielmehr durch den chronologischen "Ausl飉epunkt" des Stresses (frer Stress) und dessen Folgen in Form von kognitiven und emotionalen Verschiebungen (insbesondere in Form des Ph鄚omens der Hoffnungslosigkeit) sowie den ursprglichen pers霵lichen Voraussetzungen in Form von Defiziten an emotionaler Stabilit酹 und psychologischer Plastizit酹.