商品簡介
Metaphysik ist die Wissenschaft davon, was in jeder m鐷lichen Welt und damit notwendigerweise der Fall ist. Kant hatte die Frage nach der M鐷lichkeit von Metaphysik als Wissenschaft als die Frage gefasst, ob es synthetische Wahrheiten a priori gibt. Dies l酲st sich bejahen, wenn es Wissen aus Erfahrung gibt - denn eine Aussage, deren Wahrheit sich als notwendige Bedingung hierf ausweisen l酲st, kann durch keine m鐷liche Erfahrung erschtert werden und bringt daher selbst keine Erfahrungstatsache zum Ausdruck. Transzendentales Argumentieren l酳ft darauf hinaus, zu zeigen, dass sich eine Aussage aus der Pr酲upposition "Es gibt Erfahrungswissen" folgern l酲st. Die allgemeinste Form transzendentaler Argumentation findet ihren Ausdruck in dem Satz: Cogito ergo mundus talis est - ich denke, also ist die Welt so. Der vorliegende Band beinhaltet die Paragrafen 27, 28 und 29. In 27 wird der Metaphysikbegriff in seiner ideengeschichtlichen Einbettung analysiert. Insbesondere wird der wichtige Begriff der "Kategorie" einer Kl酺ung unterzogen. 28 untersucht, welche physischen Strukturen unserer Erfahrungswelt sich als transzendental notwendig ausweisen lassen. Es geht um Zeit und Raum, K顤per, Objektpermanenz, Kausalit酹 sowie um grundlegende physikalische Gr?en wie Masse, Impuls, Kraft und Energie. Abschlie end beantwortet der Paragraf die Leibnizsche Grundfrage: Warum gibt es erhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? 29 behandelt den psychischen Aspekt erfahrungsweltlicher Strukturen, einschlie lich des Lebens. Es geht dabei vornehmlich um das Verh鄟tnis von Physischem und Psychischem (das "Leib-Seele-Problem"), die Freiheit des Willens, die Kriterien personaler Identit酹 sowie um den Begriff des Glks und die M鐷lichkeit seiner Realisierung im menschlichen Leben.