商品簡介
Mit Blick auf die ma gebliche Regelung zur Unterbrechung der strafrechtlichen Hauptverhandlung, 229 der Strafprozessordnung, l酲st sich feststellen: Seit ihrer Einfrung im Jahre 1877 wurde die Unterbrechungsm鐷lichkeit kontinuierlich ausgeweitet und der ursprgliche gesetzgeberische Leitgedanke, das strafrechtliche Hauptverfahren konzentriert abzuhalten, trat immer weiter in den Hintergrund. Diese Entwicklung ist kritisch zu beurteilen, denn der historische Gesetzgeber verfolgte ein wichtiges Ziel: Die richterliche Urteilsfindung und der dort stattfindende Erinnerungsprozess sollten durch Unterbrechungen der Hauptverhandlung nicht er Gebr belastet werden.Dieses ursprgliche Ziel und die sukzessive gesetzgeberische Abkehr nimmt der Autor zum Anlass, den m鐷lichen Einfluss der Hauptverhandlungsunterbrechung auf die richterliche Urteilsfindung aus psychologischer Sicht n鄣er zu beleuchten. Dabei werden die Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung erl酳tert und in der Folge Implikationen f ein daran anzupassendes strafrechtliches Hauptverhandlungsrecht gebildet.Die Untersuchung schlie t mit der Diskussion m鐷licher 瓏derungen der Strafprozessordnung und der Ausformulierung dreier konkreter 瓏derungsvorschl輍e: Die Anpassung des 229 der Strafprozessordnung, die Einfrung einer audiovisuellen Dokumentation der Hauptverhandlung und einer Ausweitung der M鐷lichkeiten zum audiovisuellen Verhandeln in der strafrechtlichen Hauptverhandlung.